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Die Betreuung durch unsere Hebamme hat mir dabei geholfen wieder in den Alltag mit Baby ausserhalb der eigenen vier Wände einzufinden.

Michelle Baldassarre

Wir haben uns in der Kennenlernphase mit unserem kleinen Wunder sehr gut unterstützt und verstanden gefühlt. Mit ihrer herzlichen, empathischen Art und fachlichen Kompetenz hat uns unsere Hebamme durch die turbulente und schöne Anfangszeit begleitet

Annina Strittmatter

Unsere Hebamme hat uns in unserer Selbstwahrnehmung gestärkt und uns die Gewissheit gegeben dass wir auf dem richtigen Weg zu guten Eltern sind.

Claudio Baldassarre

Sämtliche über die Hebammensuche aufgelisteten Hebammen unserer Sektion besitzen ein anerkanntes Diplom als Hebamme und sind Mitglied beim Schweizerischen Hebammenverband (SHV). Sie verfügen über die geforderte Berufserfahrung, besitzen eine kantonale Bewilligung und erfüllen die vorausgesetzten Qualitätsanforderungen. Die Hebammen rechnen ihre Leistungen direkt mit den Krankenkassen ab.

Pikett- und Wartegeld
Eine Hebamme leistet sowohl rund um den errechneten Geburtstermin (37. bis 42. Schwangerschaftswoche), als auch während der Phase der Wochenbettbetreuung Pikettdienst. Das heisst, dass die Hebamme nach Einwilligung in die Betreuungsübernahme, ihr Arbeits- und Privatleben so organisieren muss, dass ein Betreuungsbeginn jederzeit möglich ist (auch an den Wochenenden, sowie Feiertagen). Ausserdem muss sie alle Termine für geplante Hausbesuche immer wieder nach Dringlichkeit ordnen oder Zusätzliche anbieten können.

In diesem Zeitraum garantiert die Hebamme die Betreuungsaufnahme, im Verhinderungsfall organisiert sie eine Vertretung. Während der darauffolgenden häuslichen Betreuung ist sie ausserhalb der vereinbarten Besuchszeiten telefonisch erreichbar. Dies gilt bis zum Abschluss der Wochenbettbetreuung, welcher erfahrungsgemäss im Zeitraum von 2-4 Wochen nach der Geburt stattfindet. Hausbesuchstermine nach Abschluss der Betreuung sind innerhalb der ersten 56 Tage nach Geburt möglich und durch die Krankenkasse bezahlt. Bitte haben Sie Verständnis, wenn die Hebamme Sie aus Auslastungs- oder Abwesenheitsgründen an andere Fachpersonen verweist. Für Detailfragen kontaktieren Sie bitte Ihre Hebamme.

Der Betrag wird, wenn nicht anders vereinbart, der werdenden Mutter direkt in Rechnung gestellt.

Bitte erfragen Sie die Höhe der Pikettentschädigung für Haus- oder Beleggeburten direkt bei Ihrer Hebamme.

Die Pikettdienste der Hebammen werden nicht von der Grundversicherung übernommen.
Es lohnt sich nachzufragen, ob die Zusatzversicherung die Kosten übernimmt.